Computerwoche-Studie:
Digitale Souveränität 2026
Wie Unternehmen Ihre Cloud, Daten, Cybersicherheit und KI souverän steuern
Digitale Souveränität gezielt stärken
Digitale Souveränität ist heute weit mehr als ein reines IT-Thema. Auf Basis der Erkenntnisse von über 300 IT- und Geschäftsentscheidern in der DACH-Region zeigt die Studie, wie Unternehmen mehr Kontrolle über Technologien, Daten, Cloud, Betrieb und KI gewinnen können. Gleichzeitig stellen Altsysteme, Migrationskosten und Abhängigkeiten von Anbietern zentrale Herausforderungen bei der Umsetzung dar.
Die zentralen Erkenntnisse im Überblick
Erfahren Sie, warum mehr als 60 % der Unternehmen digitale Souveränität als hohe oder sehr hohe Priorität bewerten
Verstehen Sie, welche Rolle souveräne Cloud-Modelle, Multi-Cloud-Strategien und vertrauenswürdige Infrastrukturen zunehmend spielen
Erfahren Sie, wie Unternehmen Sicherheit, Datenkontrolle, operative Flexibilität und KI-Governance erfolgreich miteinander verbinden können
Lernen Sie die zentralen Risiken fehlender digitaler Souveränität kennen - darunter Cyberangriffe, Datenverlust und Abhängigkeiten von Anbietern
Gewinnen Sie praxisnahe Einblicke in den Aufbau resilienter und zukunftssicherer digitaler Architekturen
Digitale Souveränität gezielt gestalten
Die Studie verdeutlicht, dass digitale Souveränität nicht mit vollständiger Unabhängigkeit von Technologieanbietern gleichzusetzen ist. Führende Unternehmen setzen vielmehr darauf, kritische Abhängigkeiten gezielt zu erkennen, zu steuern und zu reduzieren - etwa durch souveräne Cloud-Services, Multi-Cloud-Umgebungen, offene Standards, klare Governance, umfassende Cybersicherheitsmaßnahmen und definierte Exit-Strategien. Darüber hinaus zeigt der Bericht, wie Künstliche Intelligenz die Anforderungen an digitale Souveränität sowie unternehmerische Entscheidungsprozesse verändert.
ISG bezeichnet T-Systems/OS in seinem Report „ServiceNow Ecosystem Partners 2026“ als einen führenden Anbieter in Europa.
